OKI senkt Druckkosten [Video]

 
 

Drucken, Papier, Wartung - in vielen Unternehmen vage Budgetkomponenten. Managed Print Services, ein Anschaffungs- und Betriebsmodell auf Flatrate-Basis, senken die Kosten.

 

Zwischen 10% und 30% der Druckausgaben lassen sich laut Gartner mittels Managed Print Services (MPS) einsparen. OKI hat das seit rund 2 Jahren etablierte Lösungskonzept als einer der ersten Druckerkonzerne angeboten. Was einst klassische "Peripherie Anschaffung" war, hat sich durch MPS zu einem kalkulierbaren Servicemodell entwickelt. "Der Kostendruck auf EDV und IT wächst. Management und Einkauf suchen nach einer Lösung aus der Unübersichtlichkeit Ihrer Druck- und Kopierkosten, wünschen sich ein einfaches Handling der Verbrauchsmaterialien und eine bedarfsorientierte, zuverlässige Ausstattung", bestätigt Karl Hawlik, Geschäftsführer von OKI Österreich.

Das auf professionelle Drucklösungen spezialisierte Unternehmen stellte bereits das  InterContinental Wien oder Hübner & Hübner auf OKI Managed Print Services um. "Typische Anlassfälle sind der hohe Papierverbrauch im Unternehmen, das Fehlen bestimmter Anwendungen oder hohe Wartungskosten, die bei OKI in den ersten Jahren gar nicht anfallen" so Hawlik.

OKI führt zuerst eine kostenlose Analyse durch, um derzeitige Kosten dem Wunschszenario  gegenüber zu stellen. Die Evaluierung macht deutlich, wie hoch das Einsparungspotenzial durch die Umstellung auf MPS ist und bietet eine fixe Kalkulationsbasis auf viele Jahre.

OKI Managed Print Services

 




( )

 
Telekom-Presseon
Meinung  •  Personalia  •  Jobbörse  •  Termine  •  Anzeigen  •   Newsletter-Admin  •  Impressum

News
Dossier
Test

Partner
Rating
Google Suche
Weitere Artikel