Nikon erweitert Coolpix-Serie um 10 Geräte

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Nikon erweitert Coolpix-Serie um 10 Geräte

 
 

Bei den neuen Kameras von Nikon dürfte es schwer werden nicht das Richtige für sich zu finden. Vom absoluten Einsteigergerät bis hin zur Kamera für Semi-Profis ist alles dabei. Auch optisch haben die Kameras einiges zu bieten und werden in verschiedenen Farben angeboten.

 

(01. 02. 2012; 15:30) Die Presseaussendungen zu neuen Geräten von Nikon kamen heute beinahe stündlich. Insgesamt wurden auch zehn Kameras vorgestellt. Von 79 Euro bis 429 Euro bietet Nikon für die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Kenntnisse, Geräte an.

Das L25 ist das günstigste der zehn Geräte und verspricht vor allem Neulingen eine leichte Handhabung. Die Einfachautomatik passt für den Nutzer alle Kameraeinstellungen an die momentanen Lichtbedingungen an und soll so eine gleichbleibende Bildqualität gewährleisten. Vor allem ein integrierter digitaler Bildstabilisator soll ein Verwackeln oder unscharfe Bilder verhindern.

Die L25 verfügt über eine Auflösung von 10 Megapixel und ein 3 Zoll großes Display und wird mit AA-Batterien betrieben. Die Kamera wird vorrausichtlich schon ab Mitte Februar in den Läden erhältlich sein und 79 Euro kosten.

Die L26 verfügt im Gegensatz zum L25 bereits über 16 Megapixel und hat ein NIKKOR-Objektiv mit 5-fach optischem Zoom. Mit dieser Kamera lassen sich auch Videoaufnahmen mit einer Auflösung von 720p machen. Ein weiteres Feature bei dieser Kamera ist, dass man Fotos und Videos direkt auf sein Smartphone oder PC hochladen kann. Auch die L26 soll ab Mitte Februar in vier verschiedenen Farben für 129 Euro erhältlich sein.

Die S30 präsentiert Nikon als eine für die gesamte Familie geeignete Kamera. Die Kamera verfügt über 10 Megapixel und einen 3-fach optischen Zoom. Durch ihre spezielle Ergonomie und der mittig platzierte Blitz stellen sicher, dass auch bei den kleinen Fotografen, keine Finger mit auf das Bild kommen. Zudem ist die Kamera bis zu 3 Meter wasserdicht und vor allem auch stoßfest und überlebt nach Angaben des Herstellers einen Sturz aus einer Höhe von 80 Zentimetern.

Auch die S3300, das Nachfolgermodell der S31300, zählt eher zu den Einsteigermodellen, obwohl es mit 16 Megapixel Auflösung und einem Nikkor 6-fach Zoomobjektiv bereits relativ gut ausgestattet ist. Das Display der Kamera ist 2,7 Zoll groß. Ebenso verfügt es über einen Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe, sowie über eine Funktion für HD-Aufnahmen und kamerainterne Filtereffekte. Die S4300 unterscheidet sich von der S3300 lediglich durch ein größeres Display von 3 Zoll und der Touchscreen-Bedienung. Das Besondere an diesen Kameras ist, dass sie nur 20 Zentimeter dick sind und daher in jede Jackentasche passen. Die S3300 soll 149 Euro und die S4300 mit Touchscreen-Display 179 Euro kosten und ebenfalls ab Mitte Februar erhältlich sein.

Bei der Coolpix S9300 und der Coolpix S6300 handelt es sich bereits um Kameras für Nutzer mit einem gewissen Maß an Anspruch an die Funktionen. Hierbei handelt es sich bereits nicht mehr um eine lediglich für Schnappschüsse geeignete Kompaktkamera.

Die S9300 ist eine 16-Megapixel Kamera und verfügt über einen 18-fachen Zoom. Das NIKKOR-Objektiv bietet 25 bis 450 Millimeter Brennweite. Auch bei dieser Kamera sorgt ein Bildstabilisator für ein scharfes, unverwackeltes Bild. Ein integriertes Feature bietet dem Nutzer die Möglichkeit ein Video aufzunehmen, die Aufnahme zu unterbrechen und zu einem beliebigen Zeitpunkt weiter zu filmen. Die Kamera erstellt daraus eine einzige Filmdatei. Die Coolpix S9300 wird erst ab Mitte März in den Verkaufsregalen zu finden sein und voraussichtlich 329 Euro kosten.

Die S6300 ermöglicht 3D-Aufnahmen und bietet einige weitere Features an, um seinen Fotos den besonderen Schliff zu verpassen. Diese Coolpix gibt es um einiges günstiger als die S9300 und kostet nur 199 Euro. Sie wird in sechs verschiedenen Farben, darunter auch in Gold, Pink und Blau erhältlich sein.

 

Die Coolpix P510 und die Coolpix 810 präsentieren sich als die Kameras mit dem Superzoom-Objektiv. Die P510 bietet einen 42-fachen Zoom. Durch das 3 Zoll TFT-LCD Display ist es möglich sich die eben gemachten Fotos auf einem Monitor mit 921.000 Bildpunkten anzusehen. Auch Videoaufnahmen in Full-HD-Qualtität mit Stereoton sind möglich.

Durch den enormen Zoom sind Aufnahmen aller Art und aus jeglicher Distanz möglich. Außerdem ist ein GPS-Empfänger im Gerät integriert, der die geografische Lage des Aufnahmeorts in Form von Geotags in den Bilddaten aufzeichnet. Das Gerät ist ab Mitte März um 429 Euro erhältlich.

Das günstigere Pendant dazu ist die Coolpix L810 (Bild rechts). Die Kamera bietet einen 26-fachen optischen Zoom und einen Brennweitenbereich von 22,5 bis 585 Millimetern. Bei diesem Gerät ist es auch möglich statt Akkus, herkömmliche AA-Batterien einzulegen. Bei der L810 muss man jedoch auf einen GPS-Empfänger verzichten. Dafür kostet das ab Mitte März erhältliche Gerät nur 249 Euro.

 

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