(21.02.2012, 22:06) In den vergangenen Tagen haben sich die Meldungen förmlich überschlagen, die Google Umgehung von Tracking-Schutz und andere Unredlichkeiten vorwarfen. Microsoft war nur unschwer als Urheber auszumachen. Microsoft bezahlt auch Lobbyisten, die Apple und Oracle gegen Google unterstützen und die diversen Prozesse jeweils zu Googles Ungunsten interpretieren. Auch Zeitungsanzeigen Anti-Google wurden geschalten.
In dem Video „Googlightning“ geht es vor allem gegen Google Apps. Es wird beschrieben was passiert, „wenn die größte Werbefirma der Welt nebenbei Software zu verkaufen versucht“. Eine schräg gekleidete „Googen Apperson“ bewirbt sich um einen Job bei einer offenbar sehr gut gehenden Firma. Er muss der Chefin einige unangenehme Fragen über Google Apps Features beantworten und gerät sichtbar ins Schwimmen. Aber klar, das gut gehende Unternehmen setzt natürlich auf Excel und PowerPoint und er wird nicht genommen.
Im begleitenden Blog Posting wird erklärt was die Probleme von Google Software sind und warum man ihr nicht trauen kann. Jedenfalls sei es besser auf Office 365 zu setzen. Offenbar sieht Microsoft jetzt nach den kürzlich vorgenommen Änderungen bei Google eine Chance die Glaubwürdigkeit des Konkurrenten zu untergraben. Ob das mit derart dümmlichen Videos gelingt, ist allerdings mehr als fraglich.