Noch diesen März sollen die Preise bei Ultrabooks rapide sinken. Dadurch soll Platz für die ultraschlanken Geräte der zweiten Generation geschaffen werden.
(15. 02. 2012; 11:00) Die Preise bei den derzeit erhältlichen Ultrabooks sollen noch, unter Berufung auf US-Einzelhändler, diesen März, beziehungsweise April bis zu 30 Prozent gesenkt werden.
Damit versucht man anscheinend für die neuen Geräte, Platz zu schaffen. Hersteller wie Acer, Lenovo und auch Hewlett-Packard bereiten sich anscheinend auf die neuen Modelle, welche mit Intels neuen Ivy Bridge-Prozessoren ausgestattet sein werden, vor.
Das für das Design-Konzept zu Ultrabooks verantwortliche Unternehmen Intel, geht davon aus, mit den neuen Modellen bis zum Ende des Jahres einen Marktanteil von über 40 Prozent zu erreichen. Analysten schätzen diese Prognosen als zu hoch gegriffen ein, sehen aber dennoch eine durchaus positive Entwicklung für Ultrabooks im Laufe des Jahres.
Auch für Konsumenten sieht man eine positive Entwicklung, so sollen die Preise von derzeit über 1000 US-Dollar auf bis zu 700 US-Dollar sinken. Man schätzt, dass dieser Trend bereits im zweiten Quartal einsetzen könnte.
Zusätzlich zu Ultrabooks, sollen auch herkömmliche Notebooks und PCs, welche mit Intel Core i5 und i7 CPUs ausgestattet sind, von den Preisreduzierungen betroffen sein. Um wie viel weniger die Geräte in Zukunft erhältlich sein sollen, ist noch ungewiss.
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