Apple, RIM, Openwave

Beziehungsstatus Verheiratet: Nach dem Gang an die Börse wagt Zuckerberg den Schritt vor den Altar   Samsungs S Voice geleakt und für alle Android 4.0 Geräte verfügbar   Samsung Galaxy S3: Das am schnellsten verkaufte Gerät aller Zeiten   Highlights der Woche 20 - die 10 meistgelesenen Artikel   Samsung Galaxy S3 - kaufen oder nicht kaufen, das ist die Frage [Video]

Apple und RIM wegen Patentverletzungen verklagt

 

Apple und RIM wurden von Openwave, einem Softwarehersteller für Mobiltelefone wegen Patentrechtsverletzungen verklagt. Die Klage wurde vor der International Trade Commission und einem Bundesgericht eingereicht.

 

(02.09.2011; 09:00) Openwave System Inc., ein Hersteller von Software für Mobiltelefone hat Patentrechtsklagen gegen Apple Inc. und Research in Motion (RIM) eingereicht. Apples iPhone, iPad sowie iPod Touch und RIMs BlackBerry Curve und Playbook verletzen fünf Patente des Unternehmens. Mit diesen Technologien können sich mobile Geräte mit dem Internet verbinden. Das Unternehmen hat die Fälle vor der International Trade Commission (ITC) in Washington und beim Bundesgericht in Wilmington, Delaware eingereicht.

 

Im ersten Quartal 2011 erreichte Openwave einen Umsatz von 38,9 Millionen Dollar. Zur Klage griff das Unternehmen nachdem keine stichhaltige Antwort auf Schreiben mit der Aufforderung zur Unterlassung der Patentrechstverletzungen von RIM und Apple eingegangen sind. Die ITC kann den Import von Erzeugnisse, die US-Patente verletzen, blockieren und um dies zu verhindern, sollten die Firmen in Verhandlungen mit Openwave über Livenzvereinbarungen treten. Die beiden Unternehmen Apple und RIM lehnten es ab den Rechtsstreit zu kommentieren.

 

Unternehmen auf der ganzen Welt bringen Produkte auf den Markt, die die patentierte Technologie von Openwave nutzen. Aus diesem Grund ist der CEO KEN Denman von Openwave der Meinung, dass es auch fair ist, wenn diejenigen die die Technologie nutzen, auch dafür zahlen. Etwa 31% des Umsatzes aus dem ersten Quartal wurden mit Gebühren für Lizenzvergaben erzielt.

 

Die betroffenen Patente, die zu einer Klage führten, lassen die Kommunikation von Webseiten sowie Anwendungen zu, mit diesen Technologien können Daten zwischen verschiedenen Geräten geteilt werden, der Zugang zu Updates für Anwendungen wird möglich, man kann auf seine E-Mails ohne Netzwerkverbindung zugreifen und es umfasst eine Telefonsoftware mit der man mit einem Server interagieren kann. Wenn ITC einer Untersuchung der Beschwerde zustimmt, würde diese wahrscheinlich 15 bis 18 Monate dauern. Die Zivilklage vor dem Bundesgericht wird bis zur Beendigung des Verfahrens der ITC auf Eis gelegt.

( )

Reaktionen auf diesen Artikel



Kurt, 08.09.2011
Na, dann halt einfach...
... in Düsseldorf klagen, das geht schneller und funktioniert sogar mit veränderten Bildern...
Facebook Aktie startet holprig   Sony präsentiert NEX-F3 – die Kamera mit eingebautem Foto-Assistenten   Project Majel: Ist Googles Knowledge Graph ein weiteres Puzzleteil für den Google Assistant?   Abhängig von Apple: Samsung verliert Bestellung an Elpida und möchte Aktionäre besänftigen   Facebook: Größter IT-Börsengang der Geschichte
Facebook Aktie startet holprig   Schon 9 Millionen Galaxy S3 vorbestellt   Apple zensuriert das Wort Jailbreak nun doch nicht mehr   Schemer: Google startet interaktive Empfehlungs-App für iOS und Android   Siri-Klage: Apple schlägt zurück

 
Apple, RIM, OpenwaveApple, RIM, OpenwaveApple, RIM, Openwave Telekom-Presseon
Meinung  •  Personalia  •  Jobbörse  •  Termine  •  Anzeigen  •   Newsletter-Admin  •  Impressum
Apple, RIM, Openwave
Apple, RIM, Openwave Apple, RIM, Openwave
Apple, RIM, Openwave
News
Dossier
Test
Apple, RIM, Openwave
Partner
Apple, RIM, Openwave
Apple, RIM, Openwave
Apple, RIM, Openwave
Apple, RIM, Openwave
Apple, RIM, Openwave
Apple, RIM, Openwave
Rating
Google Suche
Weitere Artikel

Suchbegriffe: Apple, RIM, Openwave